Das Ranking-Geheimnis: 10 Dinge, die erfolgreiche Webseiten anders machen

Eine erfolg­rei­che Inter­net­prä­senz ist heu­te gera­de für klei­ne und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men ein wesent­li­ches Instru­ment, um Kun­den anzu­spre­chen, Umsät­ze zu gene­rie­ren und sich Wett­be­werbs­vor­tei­le zu ver­schaf­fen. Wir von Netrocks wis­sen um das enor­me Poten­zi­al und haben daher für Sie eini­ge Tipps zusam­men­ge­stellt:

1. Ohne gutes Konzept kein Erfolg

Das Fun­da­ment für eine erfolg­rei­che Home­page legen Sie mit einem gut aus­ge­ar­bei­te­ten Kon­zept. Das Cre­do lau­tet hier­bei: „Der User soll Ant­wor­ten auf sei­ne Fra­gen fin­den“. Fra­gen Sie sich daher genau: Wer sind mei­ne Ziel­grup­pen? Was könn­ten sie auf mei­ner Web­sei­te suchen? Und wie kann ich dafür sor­gen, dass sie es schnellst­mög­lich fin­den? Set­zen Sie des­halb bei der Kon­zep­ti­on Ihrer Web­sei­te immer die Kun­den­bril­le auf. Kund*innen möch­ten eine kon­kre­te Pro­blem­lö­sung und nicht zum x‑ten Mal lesen, dass sie die (selbst­er­nann­ten) Bes­ten in Ihrem Bereich sind. Das kön­nen Sie viel bes­ser über die Qua­li­tät Ihrer Arbeit zei­gen.

2. Sie haben nur 5 Sekunden!

Gelangt ein Sei­ten­be­su­cher (bei­spiels­wei­se über Goog­le) auf Ihre Web­sei­te, haben sie durch­schnitt­lich 5 Sekun­den Zeit, um ihn von sich und Ihrem Ange­bot zu über­zeu­gen. Inner­halb von die­sen 5 Sekun­den liest natür­lich nie­mand einen Fließ­text. User*innen ach­ten ledig­lich auf gut posi­tio­nier­te Bil­der und kna­ckig for­mu­lier­te Über­schrif­ten. Zusam­men mit dem gene­rel­len Design sind das die Punk­te, anhand derer Kund*innen unter­be­wusst ent­schei­den und von der Pro­fes­sio­na­li­tät der Sei­te auf die Qua­li­tät ihres Inhalts schlie­ßen.

Ach­ten Sie also auf “gutes” Web­de­sign, d.h. es muss zu Ihrem Cor­po­ra­te Designs pas­sen sowie Qua­li­tät und Kom­pe­tenz ver­mit­teln. Das wich­tigs­te: Ihre Web­sei­te muss es schaf­fen, Seitenbesucher*innen zu ver­mit­teln, dass genau die­se Sei­te Ihr per­sön­li­ches Anlie­gen erfül­len kann.

3. Nutzerfreundlichkeit steht an erster Stelle

Die User*innen kom­men also mit einem bestimm­ten Ziel auf Ihre Web­sei­te. Machen Sie es Ihnen daher so ein­fach und bequem wie mög­lich zu den gesuch­ten Inhal­ten zu gelan­gen. Grund­le­gend für eine intu­ti­tiv zu bedie­nen­de Navi­ga­ti­on ist eine über­sicht­li­che, logi­sche Struk­tur. Sor­gen Sie außer­dem für kur­ze Lade­zei­ten, um zu ver­hin­dern, dass Besucher*innen vor­zei­tig absprin­gen.

Des Wei­te­ren haben Stu­di­en gezeigt, dass je kon­kre­ter Sie Anwei­sun­gen geben, des­to eher wer­den User*innen die­se Hand­lun­gen aus­füh­ren. Über­las­sen Sie es daher nicht dem Zufall, was Besucher*innen auf Ihrer Sei­te tun kön­nen, son­dern bie­ten Sie mit­hil­fe von deut­lich erkenn­ba­ren Call-to-Action-But­tons kon­kre­te Hand­lungs­an­wei­sun­gen an. Der But­ton soll­te sich zwar har­mo­nisch in das Web­de­sign inte­grie­ren, aber auch in deut­li­chem Kon­trast zu den ande­ren Ele­men­ten der Sei­te ste­hen.

4. Schaffen Sie Vertrauen

In der heu­ti­gen Zeit wim­melt es im Inter­net von Spam, Phis­hing und ande­ren unse­riö­sen Ange­bo­te. Zei­gen Sie daher, dass Ihre User*innen bei Ihnen in guten Hän­den sind! Zei­gen Sie, dass Sie echt sind! Zum Bei­spiel mit einem sym­pa­thi­schen Foto von Ihnen oder Ihrem Team. Die Men­schen, mit denen man poten­zi­ell zusam­men­ar­bei­ten wür­de. Das macht es für Kund*innen gleich per­sön­li­cher und greif­ba­rer.

Bie­ten Sie auch alter­na­ti­ve Kon­takt­mög­lich­kei­ten an: Tele­fon­num­mer, Kon­takt­for­mu­lar oder mög­li­cher­wei­se einen Live-Chat. Am bes­ten auf den ers­ten Blick sicht­bar. Pro­jekt­be­rich­te, Refe­ren­zen und Bewer­tungs­sie­gel zei­gen Seitenbesucher*innen, dass Sie es mit der ver­spro­che­nen Ser­vice­qua­li­tät ernst mei­nen.

Des Wei­te­ren soll­ten Sie Ihre Home­page über eine siche­re HTT­PS-Ver­bin­dung bereit­stel­len. Dafür benö­ti­gen Sie ein SSL-Zer­ti­fi­kat. Auf die­se Wei­se wer­den alle Anfra­gen, die über For­mu­la­re Ihrer Web­sei­te ver­schickt wer­den, ver­schlüs­selt über­tra­gen und kön­nen nicht von unbe­rech­tig­ten Drit­ten mit­ge­le­sen wer­den.

5. Punkten Sie mit gutem Content

‘Con­tent is King’ — oft gehört, nicht weni­ger aktu­ell. Es ist zwar wich­tig, dass Such­ma­schi­nen Ihren Con­tent fin­den, aber die Zei­ten von Key­wor­d­do­mains und mit Key­words über­füll­ten Arti­keln sind lan­ge vor­bei. Umfas­sen­der und hoch­wer­ti­ger Con­tent in Form von mul­ti­me­dia­len Inhal­ten und Tex­ten kommt der seman­ti­schen Suche ent­ge­gen. Die Inhal­te sind eines der wich­tigs­ten Kri­te­ri­en für das Goog­le-Ran­king und damit grund­le­gend, um Traf­fic auf Web­sei­ten zu gene­rie­ren.

Ein guter Web­sei­ten-Inhalt ist logisch struk­tu­riert, ziel­grup­pen­ge­recht for­mu­liert und auch SEO-tech­nisch opti­miert. Außer­dem soll­ten sie Tex­te mit visu­ell qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen Bil­dern ver­stär­ken. Dadurch soll­te sich Ihr Unter­neh­mens­auf­tritt lang­fris­tig,  zu einem Mar­ken­na­men inner­halb Ihrer Spar­te ent­wi­ckeln. Wenn das Bran­ding erst rich­tig ange­lau­fen ist, funk­tio­nie­ren umfas­sen­de Arti­kel noch viel bes­ser.

6. Nutzen Sie interne Verlinkungen

Auch wenn Exter­ne Backlinks wei­ter­hin wich­tig blei­ben, ist es eben­falls inter­es­sant, den Blick auf die inter­ne Ver­lin­kung zu rich­ten. Zum einen stei­gern Sie dadurch den Nut­zen auf Besucher*innenseite, denn durch rele­van­te Ver­lin­kung auf ver­wand­te Arti­kel müs­sen die­se weni­ger suchen. Der län­ge­re Auf­ent­halt auf Ihrer Sei­te gibt wei­ter­hin gute Nut­zer­si­gna­le an Goog­le wei­ter. Goog­le selbst freut sich eben­falls über eine gute inter­ne Ver­lin­kung, weil im Ver­gleich zu den Backlinks die Anchor­tex­te bei inter­nen Ver­lin­kun­gen „hart“ sein dür­fen und sol­len. Dadurch wis­sen sowohl Goog­le als auch der User*innen vor dem Klick, was sich hin­ter der Ver­lin­kung ver­birgt.

Zum ande­ren kön­nen Sie inter­ne Ver­lin­kung auch in Zusam­men­hang mit seman­ti­scher Suche nut­zen. Wenn Sie umfas­sen­den Con­ten schrei­ben, kön­nen Sie die Unter­sei­te zu einem Hub auf­bau­en. Das heißt, dass sie die ange­spro­che­nen The­men auf wei­te­ren Unter­sei­ten eben­falls detail­liert bespre­chen und so eine inter­ne Ver­lin­kung ent­wi­ckeln kön­nen, die einen The­men­be­reich umfas­send ver­netzt.  Das sorgt für bes­se­re Ran­kings der wich­ti­gen Haupt- und Neben­key­words sowie Long­tail Key­words.

7. Responsive Web-Design ist keine Option, sondern ein Muss

Laut einer BIT­KOM-Stu­die surft mehr als die Hälf­te der User*innen in Deutsch­land mobil. Kund*innen besu­chen Ihre Inter­net­prä­senz nicht mehr nur von zuhau­se oder vom Büro aus, son­dern von über­all: aus der Bahn, auf dem Weg zur Arbeit, direkt von der Mes­se. Wenn Sie mit Ihrer Web­sei­te erfolg­reich sein möch­ten, ist die Opti­mie­rung auf ver­schie­de­ne Dis­play­grö­ßen daher ein abso­lu­tes Muss. Das Respon­si­ve Web-Design bewirkt, dass sich Ihre Web­sei­te auto­ma­tisch an die ent­spre­chen­de Bild­schirm­grö­ße anpasst — egal ob Ihre Seitenbesucher*innen mit dem Lap­top, Desk­top-PC, Smart­pho­ne oder Tablet online gehen.

Goog­le stellt für die mobi­le Opti­mie­rung prak­ti­sch­wei­se einen kos­ten­lo­sen Test bereit.

8. Beachten Sie auch die Ladegeschwindigkeit

Die Page Speed ist für Goog­le seit 2010 ein Ran­king­fak­tor. Dar­über hin­aus ist eine lang­sam laden­de Sei­te ist auch für Nutze*innen eine Zumu­tung und ein guter Grund die­se zu ver­las­sen oder gar nicht mehr anzu­steu­ern. Und das, obwohl es eigent­lich ganz ein­fach ist, sei­ne Sei­te schnel­ler zu machen.

Sie wis­sen nicht, wie es um die Schnel­lig­keit Ihrer Web­sei­te steht? Tes­ten Sie es mit die­sen Tools:

Nach dem Test erhal­ten Sie wert­voll­te Tipps an wel­chen Stel­len Sie noch opti­mie­ren kön­nen. In der Regel sind es zu gro­ße Bil­der oder zu vie­le aus­ge­führ­te Skrip­te, die die Lade­ge­schwin­dig­keit hem­men.

9. Der Google Algorithmus: mysteriöser Herrscher

In den bis­he­ri­gen Abschnit­ten ist deut­lich gewor­den, dass Sie neben den User*innen auch Such­ma­schi­nen, allen vor­an Goog­le zufrie­den­ge­stel­len müs­sen. Die­se sor­gen dafür, dass Besucher*innen Ihre Sei­te über­haupt erst fin­den. Am bes­ten funk­tio­niert das logi­scher­wei­se dann, wenn ihre Web­sei­te mög­lichst weit oben in die­sen Ergeb­nis­sen steht. Das errei­chen Sie ent­we­der durch das kos­ten­pflich­ti­ge und teu­re Schal­ten von Goog­le AdWords Anzei­gen, oder indem Sie Ihr orga­ni­sches Ran­king mit­hil­fe von Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung nach oben pushen.
Wenn Sie sich für Letz­te­res ent­schei­den, kann es sinn­voll sein, eine Agen­tur zu Rate zu zie­hen, denn bei der Opti­mie­rung spie­len zahl­rei­che ver­schie­de­ne Fak­to­ren eine Rol­le. Klick­ra­ten, Absprung­ra­ten, Sei­ten­la­de­zei­ten, mobi­le Opti­mie­rung, die Sit­zungs­dau­er und vie­les mehr — da ver­liert man als Laie schnell den Über­blick.

10. Spaß und Leidenschaft

Der letz­te Punkt und auch der wich­tigs­te: Sie müs­sen mit Spaß und Lei­den­schaft bei der Sache sein. Wenn Sie nicht voll hin­ter dem ste­hen, was Sie tun, ver­lie­ren Sie schnell die Lust und das Durch­hal­te­ver­mö­gen. Dabei kann es eine gan­ze Wei­le dau­ern, bevor sich Erfolg ein­stellt. Gera­de bei dem Über­an­ge­bot der heu­ti­gen Zeit ist Aus­dau­er der essen­zi­el­le Fak­tor schlecht­hin.

Damit Ihnen das War­ten aber nicht zu lang­we­lig wird, set­zen Sie sich vie­le klei­nen­Mei­len­stei­ne: gibt es Feed­back von den Nutzer*innen, wie ent­wi­ckelt sich der Traf­fic, wie die Ran­kings in Goog­le, die ers­ten Ein­nah­men etc.. Auf die­se Wei­se kön­nen Sie nicht nur bes­ser ein­schät­zen ob und wie sich dass eige­ne Pro­jekt ent­wi­ckelt, son­dern die klei­nen Erfol­ge sor­gen auch dafür, dass Sie lang­fris­tig moti­viert blei­ben.

Fazit

Zusam­men­fas­send kann gesagt wer­den, dass die Geheim­nis­se wie so oft eigent­lich kei­ne Geheim­nis­se sind, wenn man weiß, wo die Infor­ma­tio­nen zu fin­den sind. Goog­le aktua­li­sert sei­nen Algo­rith­mus in ziem­lich regel­mä­ßi­gen Abstän­den. Und auch wenn kei­ner so genau weiß, wie die­ser eigent­lich arbei­tet, soll er die Qua­li­tät der Such­ergeb­nis­se für User*innen (wei­ter) erhö­hen.

Spre­chen Sie uns an, wenn Sie Ihre Sei­te nicht nur für Goog­le, son­dern auch für Ihre Kund*innen opti­mie­ren möch­ten! Denn letzt­lich gilt wie so oft: Nicht nur der Con­tent, son­dern auch der Kun­de ist König!

 

 

 

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